{"id":4876,"date":"2020-02-28T13:24:10","date_gmt":"2020-02-28T12:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/fachkraftmangel.io\/?p=165"},"modified":"2022-09-24T16:43:04","modified_gmt":"2022-09-24T14:43:04","slug":"der-wandel-vom-arbeitgebermarkt-zum-arbeitnehmermarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wandel-des-arbeitsmarktes\/der-wandel-vom-arbeitgebermarkt-zum-arbeitnehmermarkt\/","title":{"rendered":"Der Wandel vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt"},"content":{"rendered":"<p>Das wir in Deutschland einen hohen Bedarf an Fachkr\u00e4ften haben ist unbestritten. Die Grundlagen zum Thema habe ich in meinem Artikel <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/fachkraeftemangel\/eine-grundlegende-betrachtung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fachkr\u00e4ftemangel in Deutschland \u2013 Eine grundlegende Betrachtun<\/a>g erl\u00e4utert. Doch welche Auswirkungen hat der Fachkr\u00e4fteengpass? Was f\u00fcr Ver\u00e4nderungen lassen sich dabei feststellen? Beginnen m\u00f6chte ich dabei mit der wohl offensichtlichsten, aber bisher wenig diskutierten Auswirkung, dem Wandel vom Arbeitgebermarkt hin zum Arbeitnehmermarkt.<\/p>\n<h2>Angebot und Nachfrage<\/h2>\n<p>Ich glaube, die Grundbegriffe von Angebot und Nachfrage lassen sich ohne Weiteres auch auf das Thema Fachkr\u00e4fte \u00fcbertragen. W\u00e4hrend das Angebot die vorhandene Menge an geeigneten Arbeitnehmern darstellt, beschreibt die Nachfrage den Bedarf der Arbeitgeber an Personal.<\/p>\n<p>Die Kapazit\u00e4t bei einer Warenproduktion kann kurzfristig erh\u00f6ht, bzw. gesenkt und somit an Schwankungen bei der Nachfrage angepasst werden. Doch im Gegensatz zum Warenmarkt kann das Angebot an Fachkr\u00e4ften nur sehr langsam auf eine sich \u00e4ndernde Nachfrage reagieren. Die Ware sind in diesem Bezug die Arbeitsstunden der Arbeitnehmer. Diese k\u00f6nnen bei einer starken Nachfrage nicht beliebig erh\u00f6ht werden. Dies verbietet zum einen das <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/arbzg\/BJNR117100994.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arbeitszeitgesetz<\/a> und zum anderen auch die Logik. Weiterhin ist es \u00e4u\u00dferst schwierig kurzfristig neue Arbeitnehmer und somit zus\u00e4tzliche Arbeitsstunden zu generieren. Daraus l\u00e4sst sich nun folgende Erkenntnis ableiten:<\/p>\n<p><em><strong>Die vorhandenen Kapazit\u00e4ten an Arbeitnehmern sind mittelfristig betrachtet nahezu fix.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Betrachtet man nun wieder die allgemeinen Marktgesetze, so bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Sind die Nachfrage und das Angebot ausgeglichen, so spricht man von einem Marktgleichgewicht. Bezieht man das nun auf die Arbeitnehmer, so bestimmt der Markt die Gegenleistung f\u00fcr die erbrachte Arbeitszeit. Und das kann je nach Situation sehr unterschiedlich ausfallen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_169\" aria-describedby=\"caption-attachment-169\" style=\"width: 387px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-169 \" src=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Angebot_Nachfrage-300x155.png\" alt=\"Angebot und Nachfrage\" width=\"387\" height=\"200\"><figcaption id=\"caption-attachment-169\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: <a href=\"http:\/\/bwlhelfer.de\/html\/angebot_und_nachfrage.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BWLhelfer.de<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<h2>Der Arbeitgebermarkt<\/h2>\n<p>Auch hier m\u00f6chte ich zun\u00e4chst auf den Begriff an sich eingehen. \u00dcbersteigt das Angebot an Fachkr\u00e4ften die Nachfrage, so spricht man von einem Arbeitgebermarkt. Kurz um, es gibt zu viele Bewerber auf zu wenig freie Stellen. Die Bewerber konkurrieren in hohem Ma\u00dfe um freie Stellen und die Arbeitgeber k\u00f6nnen sich folglich aussuchen, wen sie einstellen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Um zu verdeutlichen, was ein Arbeitgebermarkt bedeuten kann, m\u00f6chte ich kurz die Geschichte meiner Oma erz\u00e4hlen. Als ausgebildete Technische Zeichnerin in der DDR war es ihr nach der Wende nahezu unm\u00f6glich eine Anstellung in ihrem Beruf zu finden, es gab schlichtweg keine zu besetzenden Arbeitspl\u00e4tze. Also entschied sie sich notgedrungen eine Stelle anzunehmen, die weit unter ihrer eigentlichen Qualifikation lag. Man nahm eben was man kriegen konnte. Machte sie dann gegen\u00fcber ihren Vorgesetzten auf Missst\u00e4nde bei der Arbeit aufmerksam, so bekam sie stets als Antwort: \u201eIch habe hier eine Liste mit 50 Namen, die alle ihren Job machen wollen.\u201c<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich um ein negatives Beispiel, aber sicherlich nicht um einen Einzelfall. Denn ist das Angebot an Arbeitnehmern gro\u00df, so besteht immer die Gefahr, dass Arbeitgeber die Verlustangst als Druckmittel gegen\u00fcber ihren Angestellten verwenden k\u00f6nnen. Solch eine Verlustangst wirkt l\u00e4hmend, Arbeitnehmer stellen ihre Bed\u00fcrfnisse hinten an und verzichten auf Forderungen. Dabei gilt es nicht nur monet\u00e4re Aspekte zu betrachten, aber sie verkaufen quasi ihre Ware, ihre Arbeitszeit, zu einem sehr niedrigen Preis.<\/p>\n<p><em><strong>Arbeitgebermarkt ist der Kampf der Talente.<\/strong><\/em><\/p>\n<h2>Der Arbeitnehmermarkt<\/h2>\n<p>Bei einem Arbeitnehmermarkt stellt sich folglich eine umgekehrte Situation ein. Hier gibt es zu wenig geeignetes Personal f\u00fcr zu viele offene Stellen. In diesem Fall konkurrieren die Unternehmen um passendes Personal und die Arbeitnehmer entscheiden, wo sie gern arbeiten m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Allgemein betrachtet ist diese Situation f\u00fcr Arbeitnehmer \u00e4u\u00dferst vorteilhaft. Das oben beschriebene Druckmittel \u201aAngst vor Verlust der Arbeit\u2018 verliert dabei zunehmend an Wirkung und die Arbeitnehmer sind in der Lage Forderungen zu stellen. Somit k\u00f6nnen die Arbeitnehmer ihre Ware Arbeitszeit zu einem h\u00f6heren Preis verkaufen.<\/p>\n<p>Doch ein Arbeitnehmermarkt bietet auch zahlreiche potenzielle Gefahren und Probleme. Unternehmen f\u00e4llt es zunehmend schwerer ihre volle Innovations- und Wirtschaftskraft auszusch\u00f6pfen, weil schlichtweg das Personal fehlt. In so einer Situation wird h\u00e4ufig versucht fehlende Kapazit\u00e4ten mit dem vorhandenen Personal auszugleichen. Dies f\u00fchrt wiederum zu einer \u00dcberlastung der Angestellten und folglich zu einer sinkenden Qualit\u00e4t der Arbeit.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie die Verlustangst als inakzeptables Druckmittel in einem Arbeitgebermarkt, so k\u00f6nnen bei einem Arbeitnehmermarkt die Angestellten die Situation gesch\u00e4ftssch\u00e4digend ausnutzen. Ich vermute jeder kennt das Gef\u00fchl zu glauben einen Kollegen zu haben, der maximal <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/fachkraeftemangel\/fehlende-identifikation-in-unternehmen-eine-verschwendung-von-potenzialen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201aDienst nach Vorschrift\u2018<\/a> praktiziert und dennoch die gleichen Vorteile genie\u00dft. In so einem Fall erh\u00e4lt ein Unternehmen keine ausreichende Gegenleistung f\u00fcr seine Aufw\u00e4nde und der Handel mit der Ware Arbeitszeit ist unausgeglichen. Das hei\u00dft wiederum, der Arbeitnehmer verkauft seine Ware \u00fcber Wert.<\/p>\n<p><em><strong>Arbeitnehmermarkt ist der Kampf um Talente.<\/strong><\/em><\/p>\n<h2>Die Auswirkungen<\/h2>\n<p>Betrachtet man die derzeitige Lage am Arbeitsmarkt, so kann man feststellen, wir befinden uns in einem Wandel vom Arbeitgebermarkt hin zu einem Arbeitnehmermarkt. Wie weit dieser Wandel bereits fortgeschritten ist, l\u00e4sst sich nicht allgemeing\u00fcltig bestimmen. Denn \u00e4hnlich wie bei dem <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/fachkraeftemangel\/fachkraeftemangel-bei-diesen-berufen-lohnt-sich-ein-beruflicher-neuanfang\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Thema Fachkr\u00e4ftemangel<\/a> gibt es hier regionale und branchenabh\u00e4ngige Unterschiede.<\/p>\n<p>F\u00fcr Arbeitgeber steigt die Schwierigkeit geeignetes Personal f\u00fcr ihr Unternehmen zu finden. Sie m\u00fcssen sich permanent gegen Konkurrenten durchsetzen. Sie sind darauf angewiesen, dass ihre Stellenanzeigen auf s\u00e4mtlichen verf\u00fcgbaren Kan\u00e4len ausgerechnet die Person erreichen, die <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/fachkraeftemangel\/wann-passen-mensch-und-arbeitsplatz-zusammen-interview-mit-tim-walter-von-wegvisor\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">f\u00fcr die Stelle geeignet<\/a> ist und auch noch Interesse hat. Dies f\u00fchrt wiederum zu einem enormen Kostenaufwand, um eine entsprechende Reichweite zu generieren. Dabei laufen die Unternehmen auch Gefahr zu \u00fcbertreiben und sich besser darzustellen als sie sind. Eine nachhaltige L\u00f6sung f\u00fcr ihr Problem erhalten sie somit nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-688\" src=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/report-3050965_1280-1024x523.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"523\"><\/p>\n<p>Arbeitnehmer hingegen sehen sich diesem permanenten Werben um Fachkr\u00e4fte ausgesetzt. Die Flut an Stellenanzeigen wird dabei immer gr\u00f6\u00dfer und un\u00fcbersichtlicher. Au\u00dferdem erreichen einen die unrealistischsten Anfragen aus allen Teilen des Landes. Man kann es den Unternehmen ja nicht ver\u00fcbeln. Wenn man unz\u00e4hlige Anfragen und Stellen aufgibt und dabei einen Treffer landet, handelt es sich zwar um eine riesige Verschwendung, aber das Soll ist erf\u00fcllt. In diesem Wettbieten der Unternehmen wird es zunehmend aufw\u00e4ndiger und komplizierter f\u00fcr Arbeitnehmer sich zielgerichtet zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Allerdings stellt dieser Wandel auch eine enorme Chance dar. Denn wer eine innovative L\u00f6sung f\u00fcr das Problem findet, schafft sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Dies gilt f\u00fcr Arbeitgeber sowie f\u00fcr Arbeitnehmer. Unternehmen, welche sich auf die Situation einstellen, etablieren bisher g\u00e4nzlich ungenutzte Ans\u00e4tze, erh\u00f6hen ihre Attraktivit\u00e4t und nehmen somit eine Vorreiterrolle ein. Aber auch f\u00fcr Arbeitnehmer bildet dieser Wandel eine bisher nicht ausreichend betrachtete Chance. Auf Grund der gro\u00dfen Auswahl an M\u00f6glichkeiten und der hohen Nachfrage, k\u00f6nnen Arbeitnehmer genau \u00fcberlegen was sie eigentlich interessiert sowie <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/impulse-fuer-dich\/mehr-authentizitaet-in-der-arbeitswelt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">gl\u00fccklich und zufrieden<\/a> macht. Dadurch lassen sich ebenfalls bisher unbekannte Potenziale freisetzen.<\/p>\n<h2>Der Jobtausch als Zukunft der Jobsuche<\/h2>\n<p>Wenn sich die Arbeitswelt von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt wandelt, muss sich, wie bereits beschrieben, auch die Suche nach einem passenden Job ver\u00e4ndern. Ein bisher nicht betrachteter, aber \u00e4u\u00dferst vielversprechender Ansatz ist der Jobtausch. Wie der Begriff bereits verr\u00e4t, geht es bei einem Jobtausch nicht darum, eine freie Stelle zu finden, sondern jemanden zu finden, mit dem man den aktuellen Job tauschen kann. Es geht also in erster Linie darum, den Arbeitgeber und damit den Arbeitsplatz mit jemandem zu tauschen, der im gleichen oder einem \u00e4hnlichen Gebiet besch\u00e4ftigt ist.<\/p>\n<p>Die Absicht dabei ist es, die eigene Situation zu verbessern, ohne den aufw\u00e4ndigen Prozess der traditionellen Arbeitssuche durchlaufen zu m\u00fcssen. Stellenbeschreibungen stimmen fast nie mit den eigenen Vorstellungen \u00fcberein und werden daher unter Kompromissen akzeptiert. Ziel beim Jobtausch ist es, diese eingegangenen Kompromisse so minimal wie m\u00f6glich zu halten und die erworbenen beruflichen F\u00e4higkeiten weiterhin zu nutzen. Der Arbeitsweg ist ein Kompromiss, der oft unbewusst eingegangen wird. Man akzeptiert leicht eine Zeit von bis zu einer Stunde oder mehr, um zur Arbeit zu pendeln. Dabei ist Pendeln eine enorme Vergeudung von Kapazit\u00e4ten sowie eine \u00f6konomische und \u00f6kologische Belastung.<\/p>\n<p>JobSwop.io ist die erste Jobplattform auf der man nicht nur offene Stellen findet, sondern auch seinen <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/der-jobtausch\/der-jobtausch-die-zukunft-der-stellensuche\/\">aktuellen Job zum Tausch anbieten<\/a> kann. In der Anwendung funktioniert die Plattform so, dass die Nutzer ein anonymisiertes Profil anhand ihrer Stellenbeschreibungen erstellen. Ein R\u00fcckschluss auf das Unternehmen oder die Person selbst ist dabei nicht m\u00f6glich. Im Anschluss werden den Nutzern andere anonymisierte Profile wechselwilliger Kandidaten vorgestellt. Sind beide Nutzer eines Matches an einer Kontaktaufnahme interessiert, so werden sie gegenseitig freigeschalten und k\u00f6nnen sich in einem integrierten Chat austauschen.<\/p>\n<p>Anstatt also die bestehenden Prozesse noch weiterzu verkomplizieren, hat <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/?r_FMIO\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">JobSwop.io<\/a> die Herangehensweise komplett umgedreht und somit wieder auf das Wesentliche reduziert. N\u00e4mlich was wollen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen!<\/p>\n<p><em><strong>Wir befinden uns in einem Wandel. Und \u00e4hnlich wie bei der Evolution kann man Ver\u00e4nderungen nur mit entsprechender Anpassung begegnen.<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das wir in Deutschland einen hohen Bedarf an Fachkr\u00e4ften haben ist unbestritten. Die Grundlagen zum Thema habe ich in meinem Artikel Fachkr\u00e4ftemangel in Deutschland \u2013 Eine grundlegende Betrachtung erl\u00e4utert. 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