{"id":4914,"date":"2021-09-09T11:01:10","date_gmt":"2021-09-09T09:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/ww2.jobswop.io\/blog\/?p=2485"},"modified":"2022-09-25T11:12:26","modified_gmt":"2022-09-25T09:12:26","slug":"mehr-authentizitaet-in-der-arbeitswelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jobswop.io\/blog\/impulse-fuer-deine-arbeit\/mehr-authentizitaet-in-der-arbeitswelt\/","title":{"rendered":"Mehr Authentizit\u00e4t in der Arbeitswelt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"4914\" class=\"elementor elementor-4914\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-549a5c55 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"549a5c55\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-22de2e3\" data-id=\"22de2e3\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-28237dd2 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"28237dd2\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<em>Ein Gastbeitrag von Marketing Managerin und Yoga-Lehrerin Jenny Schuster<\/em>\n\nIch m\u00f6chte direkt mit einer sehr pers\u00f6nlichen Frage an dich starten: Was sind deine ersten Gedanken, wenn du in deinen Tag startest? In den meisten F\u00e4llen wird die Antwort darauf unweigerlich durch deinen bevorstehenden Arbeitstag gepr\u00e4gt sein. Zwangsl\u00e4ufig kommen einem unangenehme Meetings, nervige Kollegen, langweilige Aufgaben oder der unliebsame Chef in den Sinn. Das f\u00fcr viele Menschen die Antwort auf diese Frage mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit negativ behaftet ist oder sich unbequem anf\u00fchlt, l\u00e4sst sich in der Regel mit dem aktuellen Arbeitsverh\u00e4ltnis und der pers\u00f6nlichen Einstellung zu diesem begr\u00fcnden.\n<h2><strong>Brotjob oder Traumjob?<\/strong><\/h2>\nBetrachtet man die Einstellung von Arbeitnehmern zu ihrem Job, so l\u00e4sst sich heute dort eine gr\u00f6\u00dfere Vielfalt feststellen als noch vor einigen Jahren. Das liegt zum einen an einem <a href=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wandel-des-arbeitsmarktes\/der-wandel-vom-arbeitgebermarkt-zum-arbeitnehmermarkt\/\">Wandel in der Arbeitswelt<\/a> als auch an dem Nachr\u00fccken j\u00fcngerer Generationen in F\u00fchrungspositionen. Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich ver\u00e4ndert. Es sind nicht mehr die Arbeitgeber, welche das Angebot bestimmen \u2013 es sind die Arbeitnehmer. Sie haben die Qual der Wahl und stehen vor zahlreichen M\u00f6glichkeiten.\n\nNicht zu vernachl\u00e4ssigen ist das Profil dieser Arbeitnehmer: es handelt sich vielmehr um eine junge Generation mit dem Bed\u00fcrfnis nach Mitgestaltung, Freiheit und Flexibilit\u00e4t. Aber das h\u00f6rt sich doch alles \u00fcberhaupt nicht schlecht an, denkst du dir jetzt bestimmt? Und da gebe ich dir Recht. Das sind hervorragende Voraussetzungen f\u00fcr einen Umschwung der Arbeitswelt. Allerdings gibt es daran einen Haken: alte festgefahrene Systeme der Vorgenerationen. Psychologisch betrachtet m\u00f6chte ich es lieber Glaubenss\u00e4tze nennen. Doch darauf komme ich sp\u00e4ter nochmal im Detail zur\u00fcck. Ich will nochmal die Fragestellung vom Beginn aufgreifen und mit dir meine pers\u00f6nliche Erfahrung teilen.\n<h2><strong>Die falsche Sicherheit<\/strong><\/h2>\nSeit gut zehn Jahren arbeite ich in ein und demselben B\u00fcrojob, in dem Unternehmen, in welchem ich schon meine Ausbildung gemacht habe. Ausgenommen einiger kleiner interner Umsetzungen sitze ich seit zehn Jahren genau an diesem ein und demselben Schreibtisch. Und noch vor Jahren hat es mich mit Sorge erf\u00fcllt, dass ich diesen Job verlieren k\u00f6nnte, obwohl ich doch unbefristet angestellt und somit abgesichert war. Klingt doch super, oder? Das m\u00f6ge man meinen, aber jetzt kommt das (eigentlich nicht) verr\u00fcckte an der Sache: Gegenteilig aller Erwartungen war ich nicht gl\u00fccklich mit dieser Situation.\n\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2492 size-full\" src=\"https:\/\/jobswop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Hamsterrad.jpg\" alt=\"Hamsterrad\" width=\"1080\" height=\"780\">\n\nMal davon abgesehen, dass ich die Frage \u00fcber meinen ersten Gedanken morgens nach dem Aufwachen noch nicht kannte, hatte ich jeden Morgen eine unterbewusste Antwort darauf. Ich wachte meistens schon vor dem Wecker auf und wurde von einem wirren Gedankenkarussell geweckt. Manchmal war mir kalt, manchmal war ich schwei\u00dfgebadet. An manchen Tagen hat mir mein K\u00f6rper unmissverst\u00e4ndlich zu verstehen gegeben, dass das nicht das ist, was er m\u00f6chte. Mit meinem jetzigen Wissen und dem Zugang zu meinem Inneren, l\u00e4sst sowas alle Alarmglocken in mir l\u00e4uten, wenn ich von Leuten so etwas beschrieben bekomme. Ich selbst habe es viele Jahre lang ignoriert. Doch warum? Die Antwort darauf ist so einfach und doch so komplex: Weil ich nie gelernt habe mit so etwas umzugehen. Und genau hier kommen Glaubenss\u00e4tze ins Spiel.\n\nGlaubenss\u00e4tze sind tief in unserem Unterbewusstsein verankerte Aussagen aus unserer Kindheit. Wenn dir als Kind gesagt wurde du bist zu laut, wirst du heute unterbewusst Wert darauf legen nicht aufzufallen und dich still zu verhalten. Hast du oft zu h\u00f6ren bekommen, dass die Arbeit vor dem Vergn\u00fcgen kommt, wird es dir jetzt im Erwachsenenalter schwerfallen, etwas unerledigt zur\u00fcckzulassen, bevor du in den Urlaub f\u00e4hrst. Ich k\u00f6nnte hier noch weitere Beispiele anf\u00fcgen, aber ich denke du wei\u00dft was ich meine.\n<h2><strong>Hier spricht der Autopilot. Herzlich Willkommen an Board!<\/strong><\/h2>\nDiese S\u00e4tze sind tief abgespeicherte Informationen, auf welche dein Geist gern regelm\u00e4\u00dfig zur\u00fcckgreift, um Ressourcen zu sparen. Man stelle sich vor wir m\u00fcssten uns f\u00fcr jede Situation jedes Mal vom neuen eine L\u00f6sung \u00fcberlegen. <a href=\"https:\/\/www.7mind.de\/magazin\/glaubenssaetze-die-du-endlich-loslassen-kannst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glaubenss\u00e4tze sind sozusagen unser Autopilot<\/a>. Eine tolle Sache, aber auch nicht gerade ungef\u00e4hrlich!\n\nZur\u00fcck zu mir und meiner morgendlichen Unruhe, welche sich regelm\u00e4\u00dfig mit Unlust abwechselte. Mein K\u00f6rper wusste schon vor mir, dass es so nicht weitergehen kann. Mein Geist ging jedes Mal, wenn sich so eine Reaktion zeigte, in den Autopilot, welcher ihm sagte, dass ich nichts \u00e4ndern kann, weil dieser Job doch so wichtig ist. Ohne ihn habe ich kein Geld, um mein Leben zu finanzieren. Und wie b\u00f6se werden meine Eltern auf mich sein, wenn ich k\u00fcndige. Schlie\u00dflich haben sie sich so sehr darum bem\u00fcht, dass ich eine gute Ausbildung bekomme. Zack! Danke lieber Autopilot f\u00fcr all die vielen Gr\u00fcnde es nicht zu tun!\n\nUnd so vergingen Tage, Woche, Jahre. Ich denke zu wissen, dass ich nicht die einzige bin, der es so ergangen ist. Viele Arbeitnehmer schleppen sich jeden Tag zu einem Brotjob, welcher ihnen intrinsisch als Traumjob suggeriert wird. Doch so intrinsisch ist diese Motivation nicht. Es wird uns \u00fcberall vorgelebt, dass es so sein muss. Es war ja schlie\u00dflich schon immer so und irgendwer muss den Job ja machen. Die Arbeit kommt ja vor dem Vergn\u00fcgen. Halt! Das mag alles irgendwann mal gestimmt haben, aber das muss es heute nicht mehr. Es mag sich verr\u00fcckt anh\u00f6ren, aber Arbeit darf Spa\u00df machen.\n<h2><strong>Vorbild F\u00fchrungskraft<\/strong><\/h2>\nGlaubenss\u00e4tze finden sich auch im beruflichen Kontext und dort wirken sie meistens noch intensiver. Vor allem, wenn der der sie lebt in einer F\u00fchrungsposition sitzt. Ein Team zu f\u00fchren, bedarf zum einen Erfahrung in einem Aufgabengebiet und zum anderen der eigenen Klarheit. L\u00e4sst es sich doch zur Gen\u00fcge beobachten, dass leitende Personen ihr Team mit pers\u00f6nlichen Glaubenss\u00e4tzen lenken und ihre eigenen Aussagen fehlerhaft kommunizieren. Wenn im Unternehmen Gleitzeit angeboten wird, es jedoch niemand nutzen kann oder m\u00f6chte, weil der Vorgesetzte bis sp\u00e4t bleibt und mit Adlersaugen \u00fcberwacht wer als erstes in den Feierabend geht \u2013 ist das eine authentische Form der Kommunikation? Wohl eher nicht. Was ist hiermit: Du hast die Anstellung angenommen, weil dir die M\u00f6glichkeit geboten wurde aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Aber auch nach einem Jahr in der Firma \u00fcberl\u00e4sst dir dein Abteilungsleiter immer noch kein Projekt. Auch das mutet nicht nach Kommunikation auf Augenh\u00f6he an.\n\n<img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2491 size-full\" src=\"https:\/\/jobswop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Augenhoehe.jpg\" alt=\"Augenh\u00f6he\" width=\"1080\" height=\"780\">\n\nNat\u00fcrlich wird (hoffentlich) kein Chef bewusst und mit Absicht sich so gegen\u00fcber seinen Angestellten verhalten. Denn auch hier sind, wie schon erw\u00e4hnt, innere Glaubens\u00e4tze am Werk. Diese k\u00f6nnen aus pers\u00f6nlichen Belangen entstehen \u2013 gef\u00e4hrlicher sch\u00e4tze ich allerdings die ein, welche im Unternehmen von einer F\u00fchrungsgeneration an die n\u00e4chste weitergegeben werden. Um solche festgefahrenen Denkweisen aufzubrechen, bedarf es eines wirklich unnachgiebigen Vorgesetzten, um seine \u00e4lteren Kollegen zu \u00fcberzeugen. Schlie\u00dflich hat sich diese \u201edas haben wir schon immer so gemacht\u201c-Mentalit\u00e4t auch \u00fcber Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte entwickelt. An ihr zu r\u00fctteln oder sie aufzul\u00f6sen, braucht \u00e4hnlich viel Zeit.\n<h2><strong>Die Opferrolle<\/strong><\/h2>\nIch m\u00f6chte hier aber nicht die F\u00fchrungskraft per se zum Schuldigen machen. Das Wort Schuld finde ich im Allgemeinen eher unangebracht. Da es in unserer Weltanschauung immer eine Person geben muss, welche die Verantwortung f\u00fcr eine Situation tr\u00e4gt. Womit ich direkt in eine weitere interessante Betrachtung einsteigen m\u00f6chte. Es handelt sich hier um ein Zusammenspiel unseres Autopiloten mit dem Glauben daran, dass es einen Schuldigen geben muss: der Opferrolle. Dieses Wort l\u00f6st in dir jetzt vielleicht eher Mitleid aus und du denkst an die eine Kollegin, welche tagt\u00e4glich so schwierige Aufgaben zu l\u00f6sen hat, deswegen l\u00e4nger auf Arbeit bleibt und das auch jedem mitteilt. Vielleicht l\u00f6st dieses Wort auch eher eine Abwehrhaltung oder Zustimmung in dir aus. Egal was es ausl\u00f6st, du bist auf jeden Fall schon mal einem Menschen mit einer Leidenschaft f\u00fcr die Opferrolle begegnet.\n\nNehmen wir direkt die eigentlich nette, aber doch irgendwie immer gestresste Kollegin. In Gespr\u00e4chen mit ihr f\u00e4llt dir auf, dass sie die gleichen Aufgaben wie du bew\u00e4ltigen muss. Allerdings f\u00e4llt dir auch auf, dass ihre Einstellung zu diesen sich ganz anders verh\u00e4lt als deine. Dich motiviert es Probleme zu l\u00f6sen und gemeinsam mit anderen Kollegen nach L\u00f6sungen zu suchen. Hinzukommt, dass du deine Arbeit ohne Probleme und \u00dcberstunden schaffst. Sie hingegen \u00e4rgert sich h\u00e4ufig \u00fcber Schwierigkeiten und ist so damit besch\u00e4ftigt einen Schuldigen zu suchen, welchem sie, wenn sie ihn gefunden hat, es auch eindeutig zu sp\u00fcren l\u00e4sst.\n\nDas negative Gef\u00fchl, welches dabei entsteht, saugt sie so f\u00f6rmlich in sich auf. Und das macht es ihr nicht mehr m\u00f6glich das Problem distanziert zu betrachten, um zu einer L\u00f6sung zu kommen. So geht zum einen viel Zeit ins Land und was noch schlimmer ist: diese Haltung l\u00e4sst sie nicht mehr Gestalter ihres Lebens sein. Also du merkst schon, dass ist eine komplexe Sache die weit \u00fcber den beruflichen Kontext hinausgeht.\n<h2><strong>Die verzweifelte Suche im Au\u00dfen<\/strong><\/h2>\nWo wir wieder am Anfang und bei der Frage \u201eWoran denkst du als erstes, wenn du morgens aufwachst?\u201c w\u00e4ren. H\u00e4ufig habe ich den Eindruck, dass viele Menschen auf die ich treffe sich nicht bewusst sind was sie gern machen. Gefangen in einer Spirale aus einem mehr oder weniger befriedigenden Beruf und einem mehr oder weniger befriedigenden Privatleben vergeht ein Tag wie der andere. Gerade jetzt in der weltweiten Covid19-Pandemie, wo unser Alltag nur diese zwei Facetten hat, l\u00e4sst sich dieses Ph\u00e4nomen zunehmend entdecken. Und es verursacht, aus einem leicht zu erkennenden Grund, Unzufriedenheit: fehlende \u00e4u\u00dfere Reize in Form von Unterhaltung jeglicher Art.\n\nDamit m\u00f6chte ich zwischenmenschlichen Kontakten nicht die Wichtigkeit f\u00fcr jeden einzelnen absprechen, schlie\u00dflich ist das ein essentieller Bestandteil und auch Grundlage unserer Gesellschaft. Doch die fehlende extrinsische Unterhaltung offenbart eine Schw\u00e4che dieser. Nicht jeder ist in der Lage mit sich \u201ezu sein\u201c. War doch alles in der Vergangenheit eine willkommene Ablenkung von den eigenen Baustellen, welche wir eher ungern angehen. Dazu z\u00e4hlt auch das Wissen dar\u00fcber was wir wirklich gern tun, was uns erf\u00fcllt.\n\n<img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2490 size-full\" src=\"https:\/\/jobswop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Meditation.jpg\" alt=\"Meditation\" width=\"1080\" height=\"780\">\n\nSchnell neigt man dazu auf die sprichw\u00f6rtlich \u201eandere Stra\u00dfenseite\u201c zu schauen, auf der bekanntlich alles besser ist. Kommt dir da der Kollege aus dem B\u00fcro gegen\u00fcber in den Sinn? Dessen Aufgabengebiete sind viel spannender und er begleitet den Chef regelm\u00e4\u00dfig zu wichtigen Terminen. Zudem f\u00e4hrt er ein teures Auto, ist gut gekleidet und macht immer einen so zufriedenen Eindruck. \u201eDas will ich auch!\u201c entsteht ein Gedanke voller Sehnsucht in dir. Der Autopilot in deinem Kopf hat darauf auch schon eine Antwort parat. Der einfachste und effektivste Weg sollte es doch sein es dem Kollegen gleich zu tun? Doch auch der Kauf eines solchen Autos und das Tragen \u00e4hnlicher Kleidung bringt nicht den gew\u00fcnschten Erfolg.\n<h2><strong>Mehr Authentizit\u00e4t in der Arbeitswelt<\/strong><\/h2>\nIch w\u00fcnsche mir f\u00fcr nachr\u00fcckende Generationen mehr Authentizit\u00e4t, Empathie und Selbstverantwortung \u2013 egal ob in F\u00fchrungsrollen oder als Angestellte. Zusammenfassend betrachtet, sehe ich spirituelle Herangehensweisen in der Arbeitswelt als durchaus n\u00fctzliche Ans\u00e4tze, um Teams zu leiten, Mitarbeiter zu verstehen und auch mehr in Verbindung mit sich selbst zu gehen. Es ist also keinesfalls eine abgegrenzte Betrachtung. Vielmehr ist hier jeder in der Verantwortung. Sich selbst und seinen Mitmenschen und Teamkollegen gegen\u00fcber. Die Umsetzung allein gelingt nur, wenn jeder seine eigene Stra\u00dfenseite zuerst kehrt. Also die bewusste innere Arbeit mit den eigenen Glaubenss\u00e4tzen, Werten, Bewertungen und Gef\u00fchlen. Das ist auch die Grundlage f\u00fcr Ver\u00e4nderungen im eigenen Leben. Diese werden wir nie erfahren, wenn wir die Schuldigen stets in anderen suchen. Erst dann erreichen wir Selbstwirksamkeit und werden zum Gestalter und werden unser Leben so leben wie es uns gl\u00fccklich macht.\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1cc8d1e4 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1cc8d1e4\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7b49d4ae\" data-id=\"7b49d4ae\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-78a89766 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"78a89766\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-39c1c8f2\" data-id=\"39c1c8f2\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1594b4e4 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"1594b4e4\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped-1024x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-5504\" alt=\"Jenny Schuster\" srcset=\"https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped-300x300.jpg 300w, https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped-150x150.jpg 150w, https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped-768x768.jpg 768w, https:\/\/jobswop.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jenny-Schuster-cropped.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-6e36c2fe\" data-id=\"6e36c2fe\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4ebfb391 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"4ebfb391\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style><h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Jenny Schuster<\/h2>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4ec5dfbe elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4ec5dfbe\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Jenny ist gelernte Fachangestellte f\u00fcr B\u00fcrokommunikation und heute als Marketing Managerin sowie Yoga-Lehrerin t\u00e4tig. Zwischen B\u00fcro und Yoga-Studio hat sie ihren perfekten beruflichen Ausgleich gefunden. Ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen teilt sie sowohl im Yoga-Kurs als auch in verschiedenen Angeboten des betrieblichen Gesundheitsmanagements.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2af20f4b elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider\" data-id=\"2af20f4b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.18.0 - 20-12-2023 *\/\n.elementor-widget-divider{--divider-border-style:none;--divider-border-width:1px;--divider-color:#0c0d0e;--divider-icon-size:20px;--divider-element-spacing:10px;--divider-pattern-height:24px;--divider-pattern-size:20px;--divider-pattern-url:none;--divider-pattern-repeat:repeat-x}.elementor-widget-divider .elementor-divider{display:flex}.elementor-widget-divider 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In den meisten F\u00e4llen wird die Antwort darauf unweigerlich durch deinen bevorstehenden Arbeitstag gepr\u00e4gt sein. 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